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Montag, 10. Mai 2021
Podcast: Blick durchs Schlüsselloch
Samstag, 3. April 2021
Scrunchies - coole Haargummis selber nähen
- Stoffresten
- Massband
- Schere
- Gummiband (3 mm)
- Stecknadeln
- Sicherheitsnadeln
- Nähnadel
- Faden/Garn
- Nähmaschine
- Bügeleisen
Und so wird's gemacht:
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Montag, 29. März 2021
Mit Büchern die Welt der Musik entdecken
- Deborah & Jérome Lacourrège | mamarocks.ch: Weshalb Bibliotheken für Kinder so wichtig sind
- Barbara Forster-Zanettin | redeweise.ch: Mit Büchern die Welt der Musik entdecken
- Rita Angelone | Die Angelones: Vom Vorlesen zur Buchbesprechung in der Familie
- Tamara Beck | Mamamal3: Warum Vorlesen so wichtig ist
- Eliane Fischer | Mint & Malve: Vorlesen: Bringt Vielfalt in die Kinderbücher!
- Moana Werschler | Miss Broccoli: Vorlesen für kleine Kinder - Thema Garten
- Mittwoch, 26. Mai 2021 von 9.30 bis 10.30 Uhr
- Mittwoch, 26. Mai 2021 von 20.00 bis 21.00 Uhr
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Montag, 1. Februar 2021
Umgang mit Mobbing
Seit der letzten Pisa-Studie ist klar: in keinem anderen Land Europas werden so viele Schülerinnen und Schüler gemobbt wie in der Schweiz. 13 % der Befragten gaben an, dass sie bereits Mobbing-Erfahrungen machen mussten, das sind pro Schulklasse ca. drei Kinder.
Auch in meinen Beratungen werde ich immer wieder mit diesem Thema konfrontiert. Die Unsicherheit bei Eltern und Lehrpersonen ist gross, wenn es um Mobbing geht. Niemand möchte "aus einer Mücke einen Elefanten machen" - und trotzdem ist es wichtig, dass wir hinschauen und die Thematik ernst nehmen.
Christelle Schläpfer von edufamily® ist ehemalige Gymnasiallehrerin und seit zehn Jahren schweizweit in den Bereichen Elternbildung und Lehrerfortbildung tätig. Sie ist DIE Expertin, wenn es um Mobbing/Cybermobbing geht und ich freue mich, dass ich sie zum Interview treffen durfte.
Wann spricht man von Mobbing?
Mobbing ist ein prozessartiges Phänomen. Es besteht ein deutliches Machtungleichgewicht: beispielsweise eine Gruppe gegen einen Schüler oder ein älterer Schüler gegen einen jüngeren Schüler. Anders als bei sonstigen Konflikten, geht es um ein Verletzen und Fertigmachen einer Person - immer dieselbe und über längere Zeit.
Welche Formen von Mobbing gibt es?
Mobbing gibt es in verbaler, physischer und psychischer Form. Physisches Mobbing findet man häufiger bei Jungs, während Mädchen sehr viel subtiler mobben können. Und dann gibt es noch die digitale Variante: Cybermobbing ist besonders problematisch, weil es rund um die Uhr und anonym geschehen kann und weil die Verbreitung von heiklen Informationen unkontrollierbar schnell und weitläufig sind.
Wodurch werden Kinder zu "Mobbing-Opfer"?
Jeder kann Opfer werden. Das typische Mobbing-Opfer gibt es nicht, obwohl man das lange angenommen hat. Natürlich hilft es, wenn ein Kind ein starkes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen hat und dadurch zu sich steht und den Mut findet, sich Hilfe zu holen. Das alleine kann aber Mobbing nicht verhindern.
Woher weiss ich, ob mein Kind gemobbt wird?
Wenn mein Kind nicht von sich aus erzählt, dass es schikaniert wird, lässt sich einiges beobachten: zum Beispiel wenn mein Kind nicht mit anderen Klassenkameraden abmacht, immer alleine auf dem Schulweg unterwegs ist, sich zurückzieht, den Appetit verliert, schlecht schläft oder immer traurig ist. Bei manchen Kindern lassen die Noten nach, wieder andere reagieren zu Hause unerwartet aggressiv. Natürlich können vielfältige Gründe hinter diesen Symptomen stecken. Es wäre übereilt zu denken, dass Appetitverlust gleich bedeutet, dass mein Kind gemobbt wird. Allerdings sollten Eltern wachsam sein und mit dem Kind ins Gespräch kommen - ohne das Kind auszuquetschen.
Wie unterstütze ich mein Kind, wenn es gemobbt wird?
Das Wichtigste ist, dem Kind zuzuhören und es ernst zu nehmen. Und dann gemeinsam mit dem Kind die nächsten Schritte diskutieren, um die Schule aufzusuchen. Auf keinen Fall sollte dies ohne die Einwilligung des Kindes geschehen und es sollte dringend darauf verzichtet werden, die Mobbingsituation bilateral mit dem Täter/der Täterin oder dessen/deren Eltern zu lösen. Das kann die Situation um einiges verschlimmern.
Welche Motive haben "Mobbing-Täter"?
Gründe gibt es ganz unterschiedliche, wenn es um Mobbing geht: Oft geht es um Bestätigung, die Täter/Täterinnen erhalten, wenn sie jemanden fertig machen. Nicht selten spielt auch Neid eine Rolle und in manchen Fällen wird aus reiner Langeweile und Belustigung gemobbt. Wenn man die Schüler/Schülerinnen nach Gründen fragt, kommt oft als Antwort: "Wir haben's ja nur lustig gemeint." Das zeigt auf, dass den Schüler/Schülerinnen nicht immer richtig bewusst ist, wo der Spass aufhört.
Was mache ich, wenn mein Kind andere Kinder mobbt?
Wenn ich sehe, dass mein Kind Täter/Täterin ist, sollte ich darauf verzichten eine Moralpredigt zu halten oder das Verhalten zu werten. Viel hilfreicher ist es, sich eine Wiedergutmachung zu überlegen und eine gemeinsame Lösung zu suchen.
Christelle Schläpfer hat ein Konzept für den Umgang mit Mobbing entwickelt, mit dem es gelingt, die Situationen zu analysieren und richtige Massnahmen zu treffen. Die daraus entstandene Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen (Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*Innen, Schulleiter*Innen, Berater*Innen, Coachs, etc.), welche Kinder und Jugendliche in Mobbingsituationen gezielt unterstützen und/oder das Mobbing-Thema auch in der Elternberatung und in Elternkursen angehen möchten.
Ich habe diese Weiterbildung bereits absolviert und freue mich, dass ich nun beim Thema "Mobbing" Präventions- und Interventionsarbeit leisten kann.
Falls du dich ebenfalls für die Weiterbildung "Mobbing erkennen - und richtig reagieren" interessierst, findest du hier weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeit:
Weiterbildung "Mobbing erkennen - und richtig reagieren" *
* Affiliate-Link: wenn du dich über diesen Link anmeldest, erhalte ich eine Provision - für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten.
Montag, 4. Januar 2021
Lippenbalsam - kinderleicht selbst gemacht
Ihr benötigt:
- Kokosöl
- Bienenwachs
- alte Dose
- Holzspachtel
- kleine Döschen zum Abfüllen
- ev. ein paar Tropfen ätherisches Öl
Und so wird's gemacht:
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Samstag, 26. Dezember 2020
Silvester-Countdown
Unsere Familie hat letztes Jahr einen Silvester-Countdown gemacht: dabei hatte ich mehrere Tütchen vorbereitet und jeweils einer bestimmten Stunde bis zu Mitternacht zugeordnet. In den Tütchen befanden sich verschiedene Aufgaben, welche wir dann gemeinsam umgesetzt - und so die Wartezeit auf Mitternacht verkürzt - haben.
Falls auch du dieses Jahr deine Familie mit einem Silvester-Countdown überraschen möchtest, habe ich dir eine kleine Zusammenstellung vorbereitet.
Auf insgesamt 15 Seiten findest du verschiedene Druckvorlagen für:
- Uhren, um die Öffnungszeit auf den Tütchen anzugeben
- silvesterliche Glasuntersetzer zum bemalen/laminieren
- ein "Suchsel"
- ein Memory
- ein Kreuzworträtsel
- Teelichter-Vorlagen für geheime Botschaften
- positiver Rückblick aufs vergangene Jahr
- sowie weitere Ideen und Links für euren Silvester-Countdown
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Sonntag, 20. Dezember 2020
(K)ein Drama in zwölf Akten
Im Rahmen der Blogparade zum Jahreswechsel wage ich zusammen mit ein paar weiteren Mitgliedern des Netzwerks Schweizer Familienblogs einen Rückblick aufs vergangene Jahr.
Das Jahr 2020 war für uns alle eine grosse Herausforderung. Auch mich hat es ab und zu privat sowie beruflich "durchgeschüttelt" - und doch durfte ich immer wieder wunderbare Erfahrungen machen, welche ich nicht missen möchte. Doch lest selbst...
Januar 2020:
Mein Onlinekurs "Besser kommunizieren in 6 Wochen" startet zum ersten Mal. Fast zwei Jahre habe ich ihn entwickelt, geschrieben und an ihm herum gefeilt, so dass er einem Präsenzkurs bei mir möglichst nahe kommt - und dabei trotzdem die Vorteile eines Onlineangebotes, welches unabhängig von Ort und Zeit ist, bietet. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden war sehr positiv und ich bin immer wieder aufs Neue tief berührt von der Wirkung der beziehungsfördernden Kommunikation.
Februar 2020:
Wir fahren in die Skiferien und verbringen unbeschwerte Tage im Schnee. Die Meldungen über das Corona-Virus häufen sich, doch es scheint noch sehr weit weg. Die Bilder aus China mit maskierten Menschen befremden mich. Noch habe ich keine Ahnung davon, dass nur wenige Monate später die Mund- und Nasenmasken auch zu unserem Alltag gehören werden.
Ende Februar erkranken die ersten Menschen in der Schweiz am neuen Corona-Virus, die Ausbreitung schreitet anschliessend rasant voran.
Mit dem Seifen-Experiment zeige ich auf meinem Blog kindergerecht auf, wie wirkungsvoll und wichtig das sorgfältige Händewaschen ist.
März 2020:
Anfang März starten meine beiden Familien- und Kommunikationstrainings in Pfäffikon und Gossau, doch schon nach zwei Kursabenden bzw. einem Kurssamstag werden diese Elternkurse jäh unterbrochen.
Am 13. März verkündet der Bundesrat, dass die Schulen per sofort bis mindestens 4. April schliessen und auf Fernunterricht umgestellt werden muss. Nur drei Tage später stuft der Bundesrat die Situation in der Schweiz als "ausserordentliche Lage" gemäss dem Epidemiegesetz ein: alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis 19. April geschlossen.
Ich spüre den Schock und die Hilflosigkeit der Eltern, die sich fragen, wie sie ihr Homeoffice (bzw. ihre Arbeit vor Ort, sofern sie in einem systemrelevanten Beruf tätig sind) und den Fernunterricht ihrer Kinder unter einen Hut bringen sollen. Darum entwerfe ich Druckvorlagen für einen Wochenplaner, bei dem sich sowohl Kinder wie auch Eltern einen Überblick verschaffen können. Auf dem Plan wird visualisiert, was bereits erledigt wurde und es hat auch Platz für Sachen, die sie sich gönnen, wenn sie alles geschafft haben.
Das Leiterlispiel@Home bietet eine kleine Abwechslung im Lockdown-Familienalltag und findet ebenfalls Anklang bei Klein und Gross.Als ausgebildete Primarlehrerin, Familiencoach und Expertin für beziehungsfördernde Kommunikation wäre ich bestens vorbereitet, um diese Krisenzeit zu bewältigen.... Eigentlich!
Die Realität sieht jedoch anders aus: Es gibt Vieles, das ich deutlich besser machen sollte und noch mehr, worin ich sprichwörtlich versage. Ich komme oft an meine Grenzen und würde am liebsten meinen Kopf ganz tief in den Sand stecken - manchmal mache ich das sogar.
In Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern des Netzwerks Schweizer Familienblogs setze ich mich für den Schweizer Vorlesetag ein. Ab März bis zum Vorlesetag am 27. Mai 2020 erscheint jeden Montag auf einem Schweizer Familienblog ein Beitrag rund um das Thema Vorlesen. Hier kannst du meinen Beitrag mit verschiedenen Buchempfehlungen lesen, welcher im April erschienen ist.
Ab 11. Mai 2020 lockert der Bundesrat weitere Massnahmen im Kampf gegen das Coronavirus.
In der Elternbildung bleiben die Einschränkungen insofern schwierig, da wir nicht auf Schutzmasken setzen dürfen, sondern mit einer zeitlichen Beschränkung auf zwei Stunden und einem Abstand von 2m (später 1.5 m) oder Plexiglaswänden arbeiten müssen. Da dies in meinen bisherigen Kurslokalen nicht möglich ist, verbringe ich Stunden und Tage damit, nach grösseren Räumlichkeiten Ausschau zu halten - leider erfolglos.
Darum entscheide ich mich, das Familien- und Kommunikationstraining vorläufig online fortzusetzen - die Freude der teilnehmenden Eltern hält sich zunächst in Grenzen, doch nach dem ersten Kursabend über Zoom sind sie positiv überrascht und sehen auch Vorteile in dieser Variante. Dennoch hoffen wir weiterhin, uns bald wieder vor Ort treffen zu dürfen.
Juni 2020:
In diesem Monat ziehen unsere neuen Mitbewohnerinnen Luna und Stella bei uns ein. Sie erobern unsere Herzen im Sturm und sind bereits nach wenigen Tagen nicht mehr wegzudenken.
Am 23. Juni 2020 findet mein Vortrag "Beziehungsfördernde Kommunikation im Erziehungsalltag" zum ersten Mal in einer interaktiven Online-Version über Zoom statt. 20 Mütter und Väter aus insgesamt sieben Kantonen und einem Bundesland schenken mir ihr Vertrauen und nehmen spontan daran teil.
Da alle Teilnehmenden ebenfalls mit Bild und Ton dabei sind, können sie jederzeit Fragen stellen und sich einbringen. Eine Aufzeichnung gibt es aus Datenschutzgründen nicht, doch ich nehme diesen Online-Vortrag fix in mein Angebot auf.
Das Tagesseminar "Beziehungsfördernde Kommunikation" in Zürich, welches ursprünglich Ende März geplant war, führe ich kurz vor den Sommerferien mit halbierter Teilnehmerzahl durch. Am Tag darauf bekam ich spontan folgende Rückmeldung: "Nochmals vielen Dank für dein Seminar gestern, ich fand's toll und sehr lehrreich! Gestern Abend konnte ich bereits neue Verhaltensweisen üben und wir haben mit den Kids einen - völlig überraschend für alle - herrlich entspannten Abend im Restaurant verbracht."
August 2020:
Im August verlasse ich ein weiteres Mal in diesem Jahr meine Komfortzone und mache mit Tanja Suppiger von HerzBauchWerk eine Videoserie zum Thema "Beziehungsfördernde Kommunikation".
Meine technische Ausrüstung lässt noch zu wünschen übrig (inzwischen habe ich auch kabellose Bluetooth-Kopfhörer mit integriertem Mikrofon 😉) und die Nervosität ist vor allem beim ersten Film noch deutlich zu spüren.
Falls du gerne mal reinschauen und -hören möchtest, kannst du das hier machen.
September 2020:
Die Kellerämter Familienvereine haben mich nach Jonen AG eingeladen, wo ich am 16. September meinen einzigen Präsenzvortrag in diesem Jahr halte.
Es ist schön, wieder einmal live vor Publikum zu stehen und den direkten Draht zu den Eltern zu spüren. Ein Journalist nimmt ebenfalls teil und berichtet anschliessend im Bremgarten Bezirksanzeiger darüber.
Oktober 2020:
Am 22. Oktober werde ich positiv auf Covid-19 getestet. Glücklicherweise bleibt sowohl der Rest meiner Familie als auch die Personen, mit denen ich in den Tagen zuvor Kontakt hatte, verschont. Meine körperlichen Symptome halten sich in Grenzen: ich habe Kopf- und Gliederschmerzen, leichtes Fieber und verspüre eine grosse Müdigkeit. Viel schlimmer erlebe ich hingegen die Isolation und das Angewiesen-sein auf Andere. Ich bin so froh, dass viele unserer Freunde spontan ihre Hilfe anbieten und uns mit Lebensmitteln und lieben Gesten versorgen.
Mein grosser Traum, das Tagesseminar nun im Volkshaus in Zürich anzubieten, fällt ebenfalls ins Wasser. Ich dachte, dass ich alle Eventualitäten berücksichtigt hatte: ein grosser Raum, welcher genügend Abstand zwischen den Teilnehmenden gewährleistete, um den Massnahmen des Bundes gerecht zu werden und als Plan B eine Online-Durchführung über Zoom, falls erneut ein Versammlungsverbot eintritt. Doch dass ich selbst nicht in der Lage sein werde, dieses Seminar wie geplant durchzuführen, damit habe ich nicht gerechnet. Glücklicherweise reagieren die Teilnehmenden durchwegs verständnisvoll und auch das Volkshaus zeigt sich sehr kulant.
November 2020:
Ich bin froh, darf ich wieder in die "Freiheit" - auch wenn ich es die ersten Tage und Wochen noch vermeide, direkten Kontakt zu Menschen zu pflegen.
Am 22. November führe ich das Tagesseminar zum ersten Mal online durch. Es ist eine erneute Herausforderung für mich, einen ganzen Tag über dieses Medium zu planen und es für die Teilnehmenden so aktiv und spannend wie möglich zu gestalten.
Ich bin sehr dankbar und erleichtert, dass ich auch diese Hürde zur Zufriedenheit meiner Kundinnen und Kunden meistern konnte.
Dezember 2020:
Wir werden dieses Jahr Weihnachten anders feiern als die Jahre davor - nur zu viert (bzw. zu sechst, wenn ich die beiden Katzen mitzähle 😻). Dennoch fühlen wir uns verbunden mit den Grosseltern und wissen, dass wir uns nahe sein können, ohne uns nahe zu kommen. So haben wir die Dezember-Tage genutzt, sie einzeln und im Freien zu besuchen. Es sind wunderschöne Zusammenkünfte gewesen, die uns alle mit Freude erfüllt haben... gleichwohl freuen wir uns darauf, wenn wir Weihnachten wieder gemeinsam verbringen können.
Nun möchte ich dir noch ein Weihnachtsgeschenk machen, damit das Jahr 2021 zu deinem Jahr wird und du deine Beziehungen - sei es innerhalb der Familie oder auch im beruflichen Umfeld - gelingend und wertschätzend gestalten kannst: Ich begleite, berate und unterstütze dich während eines ganzen Jahres, indem du folgende Angebote besuchen und von einem Rabatt in der Höhe von CHF 202 profitieren kannst:
- Onlinekurs "Besser kommunizieren in 6 Wochen" oder Familien- und Kommunikationstraining in Gossau ZH oder Pfäffikon ZH
- Tagesseminar "Beziehungsfördernde Kommunikation" im Volkshaus in Zürich
- Online-Vortrag "Beziehungsfördernde Kommunikation im Erziehungsalltag"
Weitere Beiträge der Blogparade zum Jahreswechsel:




































